Einsatz für die BRH-Rettungshunde

Bis zu 100.000 Menschen pro Jahr in Deutschland als vermisst gemeldet!

Es sind oft alte Menschen und sehr viele Kinder (etwa 40.000!) und sie alle haben eines gemeinsam:
Sie befinden sich unter Umständen in einer lebensbedrohlichen Situation, aus der sie ohne Hilfe keinen Ausweg finden.
 

Wir können helfen

40 Jahre BRH

Eine Zeitreise von den Anfängen der privaten Rettungshundearbeit in Deutschland bis heute

  • Kapitel1: Geschichte
  • Kapitel 2: Erdbebeneinsätze
  • Kapitel 3: Ausrüstung
  • Kapitel 4: Helfer der ersten Stunde
  • Kapitel 5: Flächensuche

Der BRH auf einen Blick

Rettungshundestaffeln 82
Aktive Mitglieder 1.871
Passive Mitglieder 567
Fördermitglieder > 150.000
Rettungshunde 1.036 in Ausbildung
Geprüfte Hunde 707
Einsatzalarmierungen 941
Einsätze 608 Im Jahr 2016
Person durch BRH gefunden in 7% der Einsätze

82 Staffeln mit einer Aufgabe

BRH-Landesverbände vor Ort

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Aktuelle News

: Coronavirus weltweit: Ärztetaxis und kontaktlose Hilfsgüterverteilungen

Bonn, 01.04.2020 – Ausgangssperren, Kontaktverbote, Abstandhalten und richtiges Händewaschen: Es sind diese Regelungen und die damit einhergehenden Herausforderungen, die gerade unseren Alltag bestimmen und uns damit mit der ganzen Welt verbinden. So fragen sich auch humanitäre Helferinnen und Helfer weltweit, wie ihre Arbeit und die Hilfe jetzt weitergehen kann: Wie kann unsere Hilfe bei Menschen in Not trotz Einschränkung der Bewegungsfreiheit ankommen? Wie können wir die Menschen in unseren Hilfsprojekten jetzt bestmöglich vor der zusätzlichen Bedrohung durch das Virus schützen? Wie können wir mit unseren Strukturen zur Bekämpfung der Epidemie beitragen? Hilfsorganisationen im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ setzen bereits viele Lösungen um, mit denen sie Herausforderungen durch Ausgangssperren und Kontaktverbote überwinden.

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