Ausbildungszentren

TCRH Training Center Retten und Helfen

Der BRH Bundesverband Rettungshunde e.V. ist die einzige internationale Rettungshunde-Organisation, die inzwischen über drei eigene große Gelände verfügt, die für die Ausbildungs- und Trainingsmaßnahmen in den Bereichen Rettunghunde, Katastrophenschutz und Humanitäre Hilfe genutzt werden können.

Sonderseite TCRH

Ausbildungszentrum Malchin (Mecklenburg-Vorpommern)

In der Nähe des Städtchens Malchin in Mecklenburg-Vorpommern hat der BRH im März 2010 eine große Industriebrache erworben, die in den nächsten Jahren zu einem weltweit einzigartigen Trümmer-Übungsgelände ausgebaut werden soll.

weiterlesen

Ausbildungszentrum Hünxe (Nordrhein-Westfalen)

Am 09.04.2008 wurde im Rathaus zu Hünxe in der Nähe von Wesel vom BRH-Präsidium der Kaufvertrag für das ehemalige Anita-Thyssen-Heim unterzeichnet. Aus dem Anwesen wurde das weltweit erste Schulungszentrum nur für Rettungshundeführer und Einsatzkräfte.

weiterlesen

Ausbildungszentrum Mosbach (Baden-Württemberg)

Auf dem Gelände der ehemaligen Neckartalkaserne betreibt der BRH seit 2015 auf einer Kernfläche von 60.000 qm und mit einer Gesamtübungsfläche von 270.000 qm ein Ausbildungs- und Schulungszentrum für den Katastrophenschutz.

weiterlesen

Ausbildungs- und Qualitätssicherungskonzept

Neben der Standortausbildung in den einzelnen Staffeln stellt der BRH für seine Mitgliedsstaffeln ein umfassendes Ausbildungs- und Qualitätssicherungskonzept zur Verfügung. Dies betrifft sowohl den hundlichen wie auch den menschlichen Bereich und umfasst aufeinander aufbauende theoretische und praktische mehrjährige Ausbildungen und Qualifikationsmaßnahmen. Hier nehmen die BRH-Ausbildungszentren zentrale Aufgaben für die Staffeln und Mitglieder des Verbandes war.

Förderung von Bevölkerungsschutz und Katastrophenvorsorge

Die Investitionen in die Schaffung von Ausbildungszentren liegen im öffentlichen Interesse von Bund, Ländern und Kommunen. Durch organisations- und fachdienstübergreifende Ausbildungs- und Übungskonzepte werden Belange des Katastrophen- und Zivilschutzes verfolgt und damit gefördert. So werden beispielsweise für BOS-Organisationen und Hilfsdienste durch die Nutzung der Geländekonzepte integrierte und komplexe Übungsszenarien möglich.

Szenarien für jeden Einsatzbereich

Einsatzkräfte von Feuerwehren, Katastrophenschutz, Hilfsdiensten und Behörden trainieren in Gebäuden, Ruinen, Wracks und Schutt den Einsatz bei Schadenslagen jeder Größenordnung. Realistische Szenarien werden mit Beton, Stahl und Holz dargestellt. Auch für die Grundlagenforschung und praktische Erprobung im Bereich der Entwicklung von Sensoren, Instrumenten, Werkzeugen und Großgeräten sind alle Möglichkeiten gegeben.